Hey Leute! Mittlerweile habe ich quasi meinen ersten Berliner Winter überstanden. Dass es noch einmal richtig viel kälter wird, bezweifle ich, und nach all den Schauergeschichten, die ich über den Berliner Winter gehört habe, war es echt harmlos. Also in meinem Heimatdorf war es echt unangenehmer manchmal. Meine Schwester meinte aber auch, dieser Winter sei nichts im Vergleich zu denen davor.
Sorry auch, dass ich mich so lange nicht mehr zurückgemeldet habe! Ich habe nämlich einen Nebenjob angefangen. Und ihr dürft dreimal raten, wobei es sich dabei handelt. Richtig, ich bin schon wieder ein blöder Pizza-Bote. Erst war ich ja völlig verzweifelt, als meine Eltern meinten, so langsam könnten und wollten sie mich finanziell nicht weiter unterstützen, und wenn ich eben nichts spannendes finden würde, ich es ja auch wieder mit dem probieren könnte, wo ich schon Berufserfahrung aufzuweisen habe. Ich meine: Eyo? Jeder Idiot, bei dem es gerade noch zum Führerschein gereicht hat, kann Pizza-Bote werden – und meistens ist das leider auch so. Auch meine derzeitigen Kollegen sind echt der Knaller. Wie aus so einem Hip Hop – Video, wo man sich fragt, ob das wirklich ernst gemeint ist oder Ironie. Bei meinen Kollegen jedenfalls ist diese Haltung definitiv ernst gemeint – auch mit 50 werden sie wohl noch nicht gemerkt haben, wie lächerlich sie sich durch ihre ständige Coolness eigentlich machen.
Davon abgesehen ist es hier in Berlin echt nicht so schlimm als Pizzabote wie noch in meiner Heimatstadt. Damals musste ich immer total weite Strecken fahren, heutzutage kann ich direkt mehrere Lieferungen auf einen Schlag erledigen. Das ist echt praktisch. Nervig ist nur, dass die Leute, die bestellen, irgendwie fast immer in der 3. oder 4. Etage wohnen – und nach einem Aufzug sucht man natürlich meist vergeblich…
Ich bin wieder in Berlin angekommen und ich muss schon sagen, was für ein Unterschied!!! Klar ist mein Heimatort nett und beschaulich, aber auch genau so langweilig und eingeschränkt! Ich bin ja dort geboren und aufgewachsen und es war immer schön dort, aber halt nur, weil man so wenig andere Sachen kannte.
Und gerade als man dann volljährig geworden ist, wollte man doch mehr sehen und erleben, als dass was man schon immer kennt! 
Und jetzt wo ich den Unterschied unmittelbar erlebe, ist es schon toll, dass ich hier sein darf. Ich habe also alles richtig gemacht.
Als ich bei meinen Eltern war, hatte ich aber endlich mal ein bisschen Zeit (eigentlich ziemlich viel sogar!!!), um gezielt nach einem neuen Nebenjob zu suchen. Dass mit den offenen Bewerbungen hat sich erledigt: bei einer hatte ich eine Absage bekommen, bei der anderen war dann auf einmal doch kein Geld mehr für einen Studenten da und von der anderen habe ich gar nichts mehr gehört. Nicht gerade professionell und ich denke, dass man dann auf so einen Job auch gut verzichten kann und sollte. Wer weiß, ob die mich dann auch pünktlich und überhaupt bezahlt hätten…da hört man ja die schlimmsten Storys! Na mal abwarten, was aus dem jetzigen Bewerbunglauf so rumkommt!?!
Ich habe insgesamt fünf Bewerbungen abgeschickt, alle zum Glück per E-Mail. Ist echt gut, dass sich das so entwickelt hat. ich weiß noch, wie meine ältere Schwestern früher ständig alles ausdrucken musste, dann in Mappen tun und zur Post bringen und natürlich auch frankieren! Das geht ordentlich ins Geld! Da ist so eine Online-Bewerbung schon praktisch und schon auch noch die Umwelt
!
Ich bin seit gestern wieder zu Hause bei meinen Eltern, aber keine Sorge…nur zu Besuch!!! Eigentlich wollte ich ja meine ersten Ferien in der Hauptstadt verbringen, um mir bisschen die Stadt anzuschauen und was zu erleben, aber ich habe mich dann doch weich klopfen lassen. Wie die Zeiten sich ändern… es ist nicht lange her, da hatte ich nur Stress mit meinen Eltern und ich hatte das Gefühl, dass sie sich nicht mehr wünschen, dass ich endlich ausziehe, was aus meinem Leben mache, Erwachsen werde und auf eigenen beinen stehe, anstatt sich zu Hause von hinten bis vorne bedienen zu lassen. Das klingt vielleicht bisschen übertrieben, denn ich hatte ja auch schon zu Schulzeiten einen Nebenjob und habe mir was dazuverdient! Wenn das nicht Erwachsen ist, weiß ich auch nicht!?!
Und was ist jetzt: meine Eltern, speziell meine Mutter vermisst mich so sehr, dass sie sich nichts weiter wünscht, als dass ich mal wieder nach Hause komme und sie mich bekochen kann. Ein bisschen schadenfroh bin ich ja schon und ich muss mich echt zusammenreißen, dass ich ihnen das nicht gleich auf die Nase binde! Weil dann wäre ich ja irgendwie nicht besser als meine Eltern, die mir auch immer gleich alles an den Kopf geworfen haben. Und so sein wie meine Eltern…Nein Danke! Wer will das schon!?!
Und ich muss zugeben, dass mit dem bekochen lassen, ist jetzt nicht das Schlimmste und ich freue mich auch schon wieder darauf, etwas ordentliches zu essen. Leider ist das in den letzten Monaten etwas zu kurz gekommen. Nicht nur, dass ich im Grunde nicht kochen kann, die Auswahl an Fast-Food ist in berlin auch so groß und weitgehend günstig, dass sich das Kochen kaum lohnt…gerade für einen alleine!!!
Kaum zu glauben, aber das erste Semester an den Uni ist geschafft, zumindest muss ich nicht mehr zu den Seminaren und Vorlesungen. Leider habe ich noch eine Prüfung vor mir und eine Hausarbeit muss ich auch noch schreiben. Ich dachte ja Immer, dass ich mir mehr Sorgen vor den Prüfungen machen muss, weil ich da regelmäßig durchfalle, aber wenn ich so sehe, wie viel Seiten man für die Hausarbeit schreiben muss, komme ich ein wenig ins Grübeln, ob das was wird. Denn ich habe noch niemals 10 Seiten auf einmal geschrieben, über ein Thema und zusammenhängend…echt übel. Zwar bekomme ich es ganz gut hin. mal ein paar Zeilen für meinen Blog reinzuhacken, aber so eine Hausarbeit ist dann schon was anderes, vor allem weil es dabei ja noch so viele Formalien gibt, die man beachten muss und dabei ist Einleitung, Hauptteil und Schluss wohl das geringste Problem. Na das kann ja noch was werden!!??
Aber eigentlich muss ich ja auch ein bisschen froh sein. Ein Kumpel von mir hat angefangen Politikwissenschaften zu studieren und wenn ich sehe, was der so zu Papier bringen muss, ist das noch ein Ende schlimmer! Der muss gleich am Anfang 20 Seiten schreiben und dann noch über ein vorgegebenes Thema, wo man sich erstmal reinlesen muss…krass! Da würden für mich schon die Lichter ausgehen. Ader gut, ich hab ja noch etwas Zeit, da ich die Arbeit erst Ende September abgeben muss. Zwar hatte ich mir eigentlich geschworen, nicht wie in der Schule, alles wieder auf den letzten Drücker zu machen, aber ich würde schon Geren jetzt erstmal die Ferien genießen und mir ein bisschen die Stadt anschauen, denn so richtig viel habe ich noch nicht gesehen!!! Das muss sich doch ändern!!!
Am letzten Wochenende waren meine Eltern zu Besuch, na ja eigentlich haben sie meine Schwester in Frohnau besucht, aber da ich ja nun auch hier wohne, schlagen sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. 
Ich habe ja ein schlechtes Gewissen, ein bisschen jedenfalls, weil ich seit dem ich vor drei Monaten her gekommen bin und eine kurze Zeit bei meiner Schwester gewohnt habe, sie nicht wieder besucht habe. Sie mich allerdings auch nicht!!! Aber wie es immer so ist: keine Zeit, keine Zeit, dann noch oft viel zu tun und meist auch interessantere Dinge. Da kackt ein Besuch bei einer Schwester ganz schön ab, die außerhalb wohnt und nicht viel macht außer ihre Blumen zu gießen und mit den Nachbarn zu quatschen. Aber in Zukunft sollte ich sie wenigstens mal anrufen oder eine Mail schreiben (ich weiß aber gar nicht, ob sie überhaupt das Internet benutzt!?!).
Aber ok, so konnte ich auch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, habe mich mal wieder in die S-Bahn nach Außerhalb gesetzt und habe meine Schwester und meine Eltern wiedergesehen. Und ich muss zugeben, dass es lustiger war, als gedacht. Zu meiner Überraschung waren meine Erzeuger ziemlich locker drauf und sind zur Abwechslung mal ganz ohne Besserwisserkommentare ausgekommen. Das Wetter war auch ganz gut und so konnten wir schön zusammen grillen. Und ich muss ja zugeben, dass so ein kleines Häuschen mit Garten im Grünen auch was Positives hat. Jedenfalls im Sommer ist es recht nützlich, wenn man draußen sitzen und die Sonne genießen kann. Aber dennoch würde ich nur ungern dort wohnen. Ist mir einfach zu ruhig, zu vorstadtmäßig! Dafür bin ich echt viel zu jung!!!
Die ersten Wochen an der uni sind rum und es plätschert so vor sich hin. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich unterfordert bin, aber so richtig fordern tut mich das Ganze nicht wirklich. Vielleicht ist es blöd sich darüber zu beschweren, weil andere womöglich jetzt schon ihre Probleme haben. Aber ich neige halt dazu, wenn mich etwas langweilt, nicht so konzentriert zu sein und nicht so richtig aufzupassen, was wahrscheinlich auch nicht so optimal ist. Aber ok, da muss ich wohl durch und irgendwie wird das auch klappen.
Zu meinem Erstaunen gibt es am Ende des Semesters schon die ersten Prüfungen! Also ich finde das schon ein bisschen früh. Da ist man kaum hier und freut sich, dass man das erste Halbjahr geschafft hat und dann hat man sofort Prüfungsstress. Nicht gerade geil! Aber vielleicht sind die dann ja bei der Benotung etwas humaner. Darauf hoffe ich jedenfalls, denn ich bin nicht gerade ein Prüfungstyp. Ich weiß eigentlich alles oder zumindest das Meiste, aber wenn es darauf ankommt, dann habe ich voll die Blockade im Kopf und denke an tausend Dinge, aber nur nicht an die richtige Lösung! Vielleicht bekomme ich das ja jetzt in der Uni in den Griff?!? Ich sollte mich mal informieren, ob es nicht sogar so ein Kurs gibt, so nach dem Motto „Wie bestehe ich Prüfungen?“ oder „Wie rufe ich Wissen bei Klausuren ab?“ Ich könnte mir gut vorstellen, dass es so etwas in der Art gibt, denn die haben hier doch für alles irgendwas! Oder ich gehe einfach mal zur Unipsychologin. Vielleicht muss ich auch mal über meine Kindheit sprechen
Man weiß ja nie, woher so etwas kommt!?!
Von meinen Bewerbungen haben ich leider noch nichts gehört. Eigentlich gar nicht so schlecht, weil ich dann erstmal keine Doppelbelastung habe. Zwar habe ich das Gefühl, dass das erste Semester recht ruhig wird und mich nicht so sehr fordern wird. Jedenfalls wenn ich mir meinen Plan so anschaue, dann sehe ich nichts, was ich noch nicht schon mal, gesehen und gemacht habe, in den Grundzügen zumindest. Aber man weiß ja nie und somit wäre es nicht so wild, wenn ich keinen Nebenjob hätte.

Allerdings sollte sich spätestens zu Beginnt er Semesterferien etwas ergeben haben! Noch komme ich ganz gut hin, mit dem was ich so finanziell zur Verfügung habe…die Betonung liegt auf „noch“!!! Da meine Eltern so gütig sind und mir noch jeden Monat was zum Bafög dazugeben, klappt das ganz gut. Und noch habe ich ja auch nicht so viel von der Stadt gesehen, was man so machen kann usw. Aber wenn ich erstmal im Alltag drin stecke und dann wieder Zeit habe, um wegzugehen, dann will das ja auch bezahlt werden, denn umsonst ist das Feiern in Berlin bestimmt nicht!!!
Vielleicht muss ich auch noch mal ein bisschen mehr investieren, um an einen Job zu kommen. Drei Bewerbungen abzuschicken, ist ja noch nicht der Brüllet…das ist jedenfalls ausbaufähig! Aber so richtig die Lust habe ich in den letzten Tagen noch nicht gehabt und noch hoffe ich mal auf die offenen Bewerbungen. Und wenn gar nichts geht, dann muss ich halt wieder Pizzen ausliefern. Da bekömmlich bestimmt sofort einen Job…bei meiner Erfahrung
Allerdings hätte ich mir vielleicht doch ein Zeugnis von meinem alten Arbeitgeber geben lassen sollen!? Kommt ja immer ganz gut an, auch wenn nichts besonderes drin stehen würde: „Die Pizzen hat er stets zur vollsten Zufriedenheit ausgeliefert.“ Prima!!!
Nur noch wenige Tage und dann geht die Uni richtig los, mein erstes Semester. Die Einführungsveranstaltungen sind geschafft und so richtig spannend war das nicht. Ich hoffe mal, dass sich das noch um einiges steigern wird. Aber gut, ist ja auch normal, dass am Anfang noch nicht so viel passiert.
In der Einführungswoche wurde nur viel über so offizielle Sachen gesprochen: Wie werden die kommenden Semester aussehen, welche Leistungen müssen wann erbracht werden, wo sind welche Räume und an wen wendet man sich, wenn es Probleme gibt!? All so ein Kram halt! Dann gab es noch einen Teil, der einem das wissenschaftliche Arbeiten erleichtern soll. Da wurden Techniken besprochen, wie man eine Hausarbeit anfertigt, wie ein Protokoll auszusehen hat usw. Das war mir zwar nicht ganz neu, weil es ja ähnlich wie in der Schule ist, aber zur Auffrischung war das ganz gut. Aber am Ende sollte man sich einfach mit dem Dozenten besprechen, wie er es gerne haben möchte, dann ist man wohl auf der sicheren Seite.
Gestern war dann noch die Beginner-Party für die Erstsemester und auch wenn man es sich schwer vorstellen kann: auch Computer-Nerds können ganz gut feiern. Ich habe viele neue Leute kennengelernt und das, obwohl ich eher schüchtern bin und immer nicht so gut mir neuen Leuten kann. Aber nach ein paar Bier sieht die Welt ja immer ganz anders aus. Nur hatte ich heute einen ziemlich dicken Schädel…ich kann anscheinend nichts mehr ab!? Denn eigentlich habe ich nicht so viel getrunken und harte Sachen sowieso nicht! Vielleicht werde ich auch langsam alt oder vielleicht ist das Bier hier auch stärker…man weiß es nicht!?! Das muss sich aber dringend ändern…ich bin doch jetzt Student!!!
So jetzt wohne ich endlich in meinem neuen Zimmer. Das ist mein erstes eigenes Zuhause. Eigenartig ist’s schon ein bisschen, aber ich fühl mich wohl. Ich wohne in einer richtigen Jungs-WG. Aber dafür siehts ganz ordentlich aus bei uns. Wir waren auch letztens schon zusammen weg. Die beiden wohnen schon etwas länger hier und snd auch so 2-3 Jahre älter als ich.

Hier in Berlin kann man echt jeden Tag zu irgendeiner Party gehen. Letztens war ich nach einem Partymarathon so müde, dass ich in der U5 einfach eingepennt und bis zur Endhaltestelle in Hönow gefahren bin. Das liegt schon fast in Brandenburg. Da muss man echt aufpassen, hat ein Kumpel mir erzählt, da er schon öfter gehört hat, dass jemand ausgeraubt wurde, während er seelenruhig in der S- oder U-Bahn geschlafen hat.
Jetzt geht natürlich die Jobsuche wieder los. Auf Pizza ausfahren habe ich ehrlich gesagt keine Lust mehr. Aber es gibt derzeit so eine Marketing-Agentur, die nach studentischen Aushilfen sucht, die sich mit PHP und HTML und sowas auskennen. Da bin ich natürlich kein Profi, aber ein bisschen was hab ich schon auf dem Kasten. Denen habe ich schon eine Bewerbung geschickt, vielleicht melden die sich ja. Ansonsten finden derzeit so Einführungskurse an der Uni statt. Da sitzen extrem viele Nerds drin. Ich meine, ich steh ja auch voll auf Zocken und Programmieren, aber trotzdem bin ich kein sozial unfähiger Geek. Was mich aber verwundert hat ist, dass es schon ein paar hübsche Mädels gibt bei uns. Das erwartet man ja nun nicht unbedingt in einem Informatik-Studiengang. Ich bin jedoch ziemlich schüchtern und werde mit großer Wahrscheinlichkeit keine von denen ansprechen.
Ich bin endlich da. Naja, so halb da. Noch wohn ich bei meiner anderen Schwester in Frohnau. Das ist quasi wie zuhause. Im Grunde genommen ein Dorf, überall verspießertes Großbürgertum und natürlich nichts los. Aber ich setz mich einfach in die S-Bahn und binnen einer halben Stunde bin ich auch schon mitten in der Stadt.
Obwohl echt einige aus meinem alten Jahrgang hier sind, hab ich nur zwei davon erreicht bzw. waren nur zwei willens sich mit mir zu treffen. Das war ‘n bisschen scheiße, denn ich dachte hier seh ich Hinz und Kunz von der alten Schule wieder. Es wolle nämlich praktisch jeder nach Berlin. Aber Hannes, einer der mit mir im Englisch LK war, meinte, dass von nur recht wenige tatsächlich hier gelandet sind. Das hat mich dann schon ein bisschen stolz gemacht.
Ich war überrascht, dass mein Vater mich tatsächlich hergefahren hat. Es wäre auch kein Problem für mich gewesen, den Transporter alleine zu fahren. Bestimmt hat meine Mutter ihn heimlich dazu überredet. Die hat dann tatsächlich geheult, als wir hier waren. Ihr Trost ist vermutlich, dass meine große Schwester ja auch noch hier wohnt. Nur bin ich gar nicht so dicke mit der. Meine Schwester, die noch in der Nähe von zuhause wohnt, mag ich irgendwie mehr. Trotzdem bin ich Sabrina schon dankbar, dass ich so lange bei ihr wohnen darf, bis mein WG-Zimmer frei ist. Das dauert gott sei dank nicht mehr lange, dann wohne ich Friedrichshain. Das ist ein totaler Szenebezirk. Ist zwar nur ein winziges Zimmer in ‘nem Neubau, aber ich will ja da auch nur pennen und ab und zu ein bisschen zocken. Ach so und lernen